Fünf KünstlerInnen sind für eine Woche zu Gast im Alten Wasserwerk in Wachtendonk (Fliethweg 44) und bieten ein Offenes Atelier:
Brigitte von der Eltz möchte, inspiriert durch das Wasserwerk und den umgebenden Raum, sich den Gegebenheiten in einem Prozess des spontanen Gestaltens nähern. Lineare, flächige und collageartige Elemente können auf verschiedenen Papieren, Stoffen, transparenten Folien das vorhandene Licht einfangen.
Marita Gursky will ihre urbanen Skizzen mit Tusche und Farbstift durch niederrheinische Einflüsse erweitern und sich vom ländlichen Raum und der Natur inspirieren lassen. Inwieweit diese Einflüsse umgewandelt werden, ist eine spannende Aktion, auf die sie sich im August freut.
Arnhild Koppel wird sich schwerpunktmäßig dem Drucken per Hand auf verschiedenen Untergründen widmen, arbeitet mit und auf Fundstücken und Frottage-Strukturen auf Papieren, Holz etc., ggf. erweitert durch Malerei. Angeregt, auch durch Zufälle, möchte sie experimentell, intuitiv und spontan auf diese reagieren und daraus weitere künstlerische Absichten entwickeln und verfolgen.
Sabine Molderings wird sich in ihrer künstlerischen Arbeit im Offenen Atelier rund um das ‚Alte Wasserwerk mit der umgebenden Natur befassen. Dabei wird sie sich insbesondere mit den hinterlassenen Spuren und gebildeten Strukturen von Naturdingen auseinandersetzen. Ihre Wahrnehmungen und Eindrücke stellt sie malerisch dar. Dabei verwendet sie Stoffe und Papier als Malgrund sowie Acrylfarbe, Sand sowie weitere gefundene Materialien.
Günter Rinkens wird sich beim Offenen Atelier auf Malerei und Druck konzentrieren. Ausgangspunkt der Arbeit sind fotografische Arbeiten, die sich in Bildern und Drucken niederschlagen. Die Grenzen der künstlerischen Verfahren sind dabei fließend.
- Zeitraum: 18.08. bis 23.08.2025
- Mo bis Fr: Öffentliche Besuchszeiten von 15.30 bis 18.00 Uhr
- Sa: Abschließende öffentliche Werkschau ab 16.00 Uhr
- Der Eintritt ist frei